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Geld sammeln… | DeserTStorM - Wüstes Leben und stürmische Gedanken
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Ich weiß ja nicht ob ihr das auch kennt, aber bei mir hier in der Firma ist es üblich, dass jemand durch die Gegend läuft und Geld sammelt wenn irgendjemand wirft oder eine nach gesetzlichen Regeln gefestigte Ehegemeinschaft (=Ehe) eingeht.

An so einem Tag kommt dann meistens ein gutgelauntes Weibchen ins Büro gestapft und erzählt freudestrahlend das Frau Schwarz (Name von der Redaktion geändert) ein Junges erwartet. Die Gesichtszüge des Weibchen entgleisen das erste mal, wenn es ein “Wer?” an den Kopf geworfen bekommt. Naja sind wir mal ehrlich, wer kennt schon alle Mitarbeiter in seinem Unternehmen, oder wer will sie kennen?
Nach einer kurzen Aufklärung das Frau Schwarz doch die kleine rothaarige aus der Buchhaltung sei, wird wieder fröhlich in die Runde gestrahlt. Genauso läuft es ab, wenn jemand in den heiligen Bund der Ehe eintritt. Man weiß nicht wer die Person ist, nicht wen sie heiratet noch sonst etwas, aber das Schauspiel geht weiter… Ungefähr 0,374 Sekunden später hält dieses Weibchen eine Karte mit süßem, knuffigem Babyspruch oder den besten Grüßen zur Ehe unter die Nase und sagt soetwas wie: “Und sie auch?”

Ich fühle mich dann natürlich erstmal genötigt und bedrängt. Alles schaut auf einen, wieviel wird man wohl geben? Die Erwartung ist hoch, schließlich ist es ja ein Baby oder eine Hochzeit.

Die Weibchen haben natürlich kein Verständnis warum wir Männer dann nicht sofort loshechten und viele grüne Scheine in den Umschlag stecken. Ich mein dem armen Kerl nen Bier abends ausgeben, kein Ding, aber jemandem den ich weder kenne, noch jemals kennen werde, Geld zu irgendwas geben? Nein muss nicht sein.

Sobald man das aber gesagt hat, merkt man wie die Blicke einen durchbohren und die Weibchen sich wünschen, dass sich augenblicklich das faule Fleisch von den Knochen schält und man qualvoll stirbt. Lange habe ich es versucht mit “Ach ich habe gerade kein Bargeld bei mir” oder “Oh ich komme dazu später nochmal bei Ihnen vorbei”. Bringt nichts, die kommen wieder, also bin ich jetzt einfach ehrlich, lasse mich durchbohren und lebe mein Leben weiter. Man ist in diesem Moment zwar das größte Monster auf Erden, denn man wird mit jemandem gleichgestellt, der sich den Tod aller beteiligten wünscht und wahrscheinlich auch noch Terrorist ist und evtl. sogar der Teufel in Person. Aber, auch das geht vorbei.

Allerdings habe ich eine Feststellung gemacht, dass das System an sich schon falsch ist. Ich mein so zu Ehe oder wenn ein Weibchen ferkelt, braucht man doch gar kein Geld. Man ist glücklich und lebt fast nur von Liebe und Luft. Da würde eine kurze Glückwunschkarte doch völlig ausreichen.

Man sollte rumgehen wenn eine Scheidung ansteht, also so im Schnitt 2 - 3 Jahre später. DAS kostet dann richtig Geld. Da muss der Anwalt bezahlt werden für den Rechtsstreit und für die Kinder der Liebe wird Unterhalt fällig. Und dann natürlich noch die Nächte mit Kumpels in der Bar, flaschenweise teuren Whiskey bis in die Morgenstunden. Die Nutten und die Drogen. Das muss auch alles bezahlt werden und da würd ich dann auch was geben, ist ja nicht leicht so ne Zeit.

Und bei dem Kinder werfen, ich mein, ein anderer hatte den Spaß dabei OHNE zu bezahlen, und man selber soll jetzt da Bares auf den Tisch legen? Also ne, wer reinsteckt muss auch zahlen, so siehts aus und das war auch schon immer so.

Und, gibt es sowas bei euch auch? Wie haltet ihr das wenn mal wieder gesammelt wird?

8 Kommentare zu “Geld sammeln…”

Bei uns ist es ganz einfach: Es gibt eine “Freud und Leid” Kasse und egal welcher Anlass es gibt 5 € pro Person…beim Geburtstag darfst du dir was für 10-15 € aussuchen! Ich habe schon gesagt, dass ich nicht den Arbeitsplatz wechseln kann bevor ich geheiratet und ein Baby bekommen habe…sonst wird das ein absolutes Minusgeschäft :-)

Na klar, wird bei uns auch gesammelt. Wenn ich die- oder denjenigen kenne und damit zu tun habe, gebe ich auch. Bei Leuten, die ich nicht kenne/die gerade frisch angefangen haben/die ich nicht leiden kann, fange ich mir auch regelmäßig böse Blicke ein. :P

Ist mir aber hupe - ich hab da nie was von: als ich da angefangen habe, waren meine Kids waren schon auf der Welt und meine Eheschließung war auch erledigt - das nennt sich doch firmenfreundlich, oder???! :mrgreen:

* bekannt und mögen: Spende
* bekannt und nicht nicht mögen: kleine Spende
* bekannt und nicht mögen: keine Spende
* unbekannt: keine Spende

Mit ist es dann völlig egal, was der Sammler von mir hält oder zu der Entscheidung sagt. Wer mit meiner Ehrlichkeit nicht umgehen kann, soll mich nicht fragen.

Wenn ein Unternehmen klein und familiär ist, kann man das machen. Ab einer gewissen Größe ist das Quark. Wie du schon sagst: man kennt die meisten Kollegen ja gar nicht. Ich habe auch nichts gegeben, wenn ich den- oder diejenige nicht kannte. Und böse Blicke muss man aushalten. Nach einer gewissen Zeit hast du den Ruf als Ebenezer Scrooge weg und sie lassen dich in Ruhe. :mrgreen:

“…oder wenn ein Weibchen ferkelt, braucht man doch gar kein Geld.”
:D :D
Wie treffend deine Wortwahl. Ich roll mich. Man sollte für dich Spenden-Laufen, wenn so etwas raus kommt lohnt sich das allemal.

Ich halte Grundsätzlich nichts von Geldzahlungen, das ist zu unpersönlich.
Außer man gibt das Geld damit derjenige sich nicht weiter Produziert und entsprechend Kapital für Verhütung zur “Hand” hat…

Woher kommt das überhaupt, ist bestimmt so eine Ami-Import wie Weihnachten mit Coca-Cola.

Bei uns gibt es zu solchen Anlässen Kartönchens mit Einwurfschlitz oben, die stehen an einem bestimmten Platz und jeder darf reinwerfen, wann und was er will. Man wird auch nicht genötigt, es “unter Beobachtung” zu machen. Eben genau damit nicht der Druck entsteht und alle wissen, wer was gegeben hat. Finde ich sehr prakisch.

Ich gebe auch nur, wenn ich denjenigen kenne und leiden mag. Aber wiegesagt - das wird bei uns auch nicht kontrolliert…

Ich gebe auch nur, wenn ich will. Das schöne bei uns ist, dass normalerweise eine Mail von demjenigen kommt, der das Geld einsammelt. Das heißt, ich kann da hingehen, muß aber nicht. Und eine Übersicht über die Leute, die gespendet haben, haben nur der Empfänger und der Sammler.

In den letzten Wochen war ich sogar stellvertretender Sammler: Ein Kollege wandert in den nächsten Tagen aus. Da finde ich eine kleine Gabe ganz nett, als persönliches Danke für die gute Zusammenarbeit. Für Nachwuchs und Hochzeit gebe ich allerdings auch nur in Ausnahmefällen.

Geburtstage werden bei mir im Team zum Glück nicht beschenkt.

Gruss
Christian

@Christian: Willkommen hier!

Das mit der Email ist ne gute Idee, so fehlt diese Bedrängung etwas zu geben. Und ja, wenn jemand das Unternehmen verlässt, mit dem man zusammengearbeitet hat, ist das völlig in Ordnung.

Aber wenn jemand heiratet, denn ich nicht kenne, dann brauchts das nicht.

Hier gibts zum Glück auch nichts zum Geburtstag, sonst wirds ja irgendwann nervig.

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